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Geologische Fotografien

Fotografien sind sehr wichtige Ergänzungsdokumente zu den Notizen und Skizzen im Feldbuch, sie sind aber nie ein Ersatz dafür! Die Fotografien sollten immer einen Maßstab haben, dafür kann man Objekte benutzen, die zur Größe des Aufschlusses oder der Strukturen passen, z.B. Münzen, Taschenmesser, Bleistift, Lineal, Zollstock usw.
Empfehlenswert ist es, eine erste Überblicks-Fotografie von Weitem zu machen und danach von der Nähe des gewünschten Objektes. Man sollte günstige Beleuchtungsverhältnisse wählen, z.B. direkte Beleuchtung durch schräg stehende Sonne gegen Morgen oder Abend, nie Gegenlicht-Verhältnisse oder Schatten (Oft ist diffuses Licht bei trübem Wetter besser geeignet als zu grelle Sonnenbestrahlung, um Strukturen und Farben gut zu erkennen). Das bedeutet, dass man eventuell zu einer anderen Tageszeit noch einmal zum Fotografieren zum Aufschluss kommen muss. Deswegen sollte man das Licht im Gelände beeinträchtigen wenn man den Tag plant, um nicht ein zweites Mal durch das gleiche Aufschluss vorbei gehen muss.



  • In der Sonne, mehr Details (Foto von A. Mazon 2018)
  • Im Schatten, weniger Details (Foto von A. Mazon 2018)





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Weitere Informationen und Literatur


Autor:innen

Dieser Artikel wurde geschrieben und gegengelesen von:
Andrea Mazon
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