Mineralbestimmung im Dünnschliff: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Flowcharts geben einen knappen Überblick über die wichtigsten Schritte beim Gang einer Mineralbestimmung im Dünnschliff. Mit einem Klick auf einen Begriff wird dieser genauer erklärt. Um die verschiedenen Eigenschaften vollständig beschreiben zu können, muss der Dünnschliff auf unterschiedliche Weisen betrachtet werden: Im Hell- bzw. Dunkelfeld, sprich ohne oder mit Einsatz des Analysators ([[Betrachtungsweisen im Mikroskop  #Orthoskopische Betrachtung |orthoskopischer Strahlengang]]) sowie mit eingeklappter Amici-Bertrand-Linse ([[Betrachtungsweisen im Mikroskop  #Konoskopische Betrachtung |konoskopischer Strahlengang]]).  
 
Die Flowcharts geben einen knappen Überblick über die wichtigsten Schritte beim Gang einer Mineralbestimmung im Dünnschliff. Mit einem Klick auf einen Begriff wird dieser genauer erklärt. Um die verschiedenen Eigenschaften vollständig beschreiben zu können, muss der Dünnschliff auf unterschiedliche Weisen betrachtet werden: Im Hell- bzw. Dunkelfeld, sprich ohne oder mit Einsatz des Analysators ([[Betrachtungsweisen im Mikroskop  #Orthoskopische Betrachtung |orthoskopischer Strahlengang]]) sowie mit eingeklappter Amici-Bertrand-Linse ([[Betrachtungsweisen im Mikroskop  #Konoskopische Betrachtung |konoskopischer Strahlengang]]).  
 
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== Betrachtung ohne Analysator ==
 
Zunächst sollte der Schliff ohne Einsatz des Analysators betrachtet werden:  
 
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== Betrachtung mit Analysator ==
 
Als nächstes erfolgt die Beobachtung mit Analysator. Hier kann zunächst unterschieden werden, ob das betrachtete Mineral isotrop oder anisotrop ist.   
 
Als nächstes erfolgt die Beobachtung mit Analysator. Hier kann zunächst unterschieden werden, ob das betrachtete Mineral isotrop oder anisotrop ist.   
 
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== Konoskopische Betrachtung ==
 
Häufig lassen sich Minerale in nur einer Eigenschaft deutlich voneinander unterscheiden, z.B. Nephelin und Quarz: Diese zwei Minerale sind bei orthoskopischer Betrachtung schwer zu unterscheiden. Ein Konoskopbild liefert hier schnell ein eindeutiges Ergebnis, denn Nephelin ist optisch negativ, Quarz hingegen optisch positiv. Die Umstellung auf den konoskopischen Strahlengang erfolgt durch Einklappen der Amici-Bertrand Linse. Der Analysator muss ebenfalls eingeklappt bleiben.   
 
Häufig lassen sich Minerale in nur einer Eigenschaft deutlich voneinander unterscheiden, z.B. Nephelin und Quarz: Diese zwei Minerale sind bei orthoskopischer Betrachtung schwer zu unterscheiden. Ein Konoskopbild liefert hier schnell ein eindeutiges Ergebnis, denn Nephelin ist optisch negativ, Quarz hingegen optisch positiv. Die Umstellung auf den konoskopischen Strahlengang erfolgt durch Einklappen der Amici-Bertrand Linse. Der Analysator muss ebenfalls eingeklappt bleiben.   
 
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== Links ==
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== Benennung der Minerale ==
Gesteinsbeispiele mit Dünnschliffscans und ihre geologische Umgebung werden erklärt: https://www.virtualmicroscope.org/
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Nach einer Mineralbestimmung wie auf den Flowcharts beschrieben, liegen die Ergebnisse vor, die zu einer eindeutigen Bestimmung der Minerale benötigt ist. Nun steht man vor der Schwierigkeit, diese Eigenschaften zu kombinieren und einem Mineral zuzuordnen. Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über die häufigsten in Dünnschliffen vorkommenden Minerale. Sie sollen den Bestimmungsprozess erleichtern, indem sie einige weniger variable Charakteristika zusammenfassen. Dazu gehören Lichtbrechung, Doppelbrechung und optischer Charakter. Auch über typische Eigenfarbe bzw. Pleochroismus geben sie Auskunft.
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Allerdings sind diese Eigenschaften manchmal schwer bestimmbar (optischer Charakter bei kleinen Mineralen) oder nicht genau bestimmbar (Lichtbrechung, Doppelbrechung). Sind einige heiße Kandidaten identifiziert, werden die übrigen Merkmale in Nachschlagewerken verglichen. Auch im GeoWiki finden sich auf den Mineralseiten weitere Informationen zur Bestimmung der Minerale im Dünnschliff.
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Zudem hilft es bei der Betrachtung unbekannter und unbeschriebener Dünnschliffe, sich vorher ein Bild der möglicherweise vorkommenden Minerale im zugrundeliegenden Gesteinstyp zu machen. Das können z.B. individuell angefertigte Tabellen oder Mindmaps mit Eigenschaften einiger spezieller Minerale sein. Beispiel: Alumosilikate für die Untersuchung metamorpher Gesteine.
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In den Tabellen sind die Minerale nach ihrer allgemeinen Häufigkeit gelistet.
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=== Isotrope Minerale ===
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[[Datei:Isotrope Minerale.png|zentriert|mini|300x300px|Übersicht optischer Merkmale einiger isotroper Minerale]]
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=== Anisotrope Minerale mit Pleochroismus ===
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[[Datei:Pleochroismus2.png|alternativtext=Übersicht über anisotrope Minerale mit (meist) schwachem Pleochroismus|zentriert|mini|Übersicht über anisotrope Minerale mit (meist) starkem Pleochroismus]]
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[[Datei:Pleochroismus1.png|zentriert|mini|Übersicht über anisotrope Minerale mit (meist) schwachem Pleochroismus]]
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=== Anisotrope Minerale, die im Hellfeld farblos sind ===
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[[Datei:Anisotrop3.png|alternativtext=Übersicht über anisotrope Minerale, die im Hellfeld (meist) farblos sind und bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren niedrige Interferenzfarben haben|zentriert|mini|Übersicht über anisotrope Minerale, die im Hellfeld (meist) farblos sind und bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren niedrige Interferenzfarben haben]]
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[[Datei:Anisotrop4.png|alternativtext=Übersicht über anisotrope Minerale, die im Hellfeld (meist) farblos sind und bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren hohe Interferenzfarben haben|zentriert|mini|Übersicht über anisotrope Minerale, die im Hellfeld (meist) farblos sind und bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren hohe Interferenzfarben haben]]
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=== Minerale mit anomalen Interferenzfarben ===
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[[Datei:Anomal.png|alternativtext=Übersicht über anisotrope Minerale, bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren anomale Interferenzfarben zeigen|zentriert|mini|Übersicht über anisotrope Minerale, die bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren (oft) anomale Interferenzfarben zeigen]]
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==Links==
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Gesteinsbeispiele mit Dünnschliffscans werden im Zusammenhand mit ihre geologische Umgebung erklärt: https://www.virtualmicroscope.org/
  
 
Umfangreiche Sammlung an Beispielen von Gesteinen und Mineralen. Mit vielen Gesteinen von bekannten Lagerstätten. https://www.rockptx.com/
 
Umfangreiche Sammlung an Beispielen von Gesteinen und Mineralen. Mit vielen Gesteinen von bekannten Lagerstätten. https://www.rockptx.com/
  
 
Die Autoren von rockptx.com stellen auch Videos von Mineralen im Dünnschliff online. https://www.youtube.com/channel/UClRPHZ4xYNB6BCQ3zaIv9Pw
 
Die Autoren von rockptx.com stellen auch Videos von Mineralen im Dünnschliff online. https://www.youtube.com/channel/UClRPHZ4xYNB6BCQ3zaIv9Pw
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Auf http://www.alexstrekeisen.it/english/index.php sind viele nützliche Informationen zur Petrographie anschaulich dargestellt
 
==Literatur==
 
==Literatur==
  
*Tröger, W.E. (1982): Tabellen zur optischen Bestimmung der gesteinsbildenden Minerale. Schweizerbart´sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart
 
 
*Raith, M.M., Raase, P., Reinhardt, J. (2011): Leitfaden zur Dünnschliffmikroskopie
 
*Raith, M.M., Raase, P., Reinhardt, J. (2011): Leitfaden zur Dünnschliffmikroskopie
 
*Stosch, H.-G. (2009): Skript zur Kristalloptik II – Mineralmikroskopie
 
*Stosch, H.-G. (2009): Skript zur Kristalloptik II – Mineralmikroskopie
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*Tröger, W.E. (1982): Tabellen zur optischen Bestimmung der gesteinsbildenden Minerale. Schweizerbart´sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart
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*Wenk, H.R., Bulakh, A. (2005): Minerals. Their Origin and Constitution. Cambridge University Press, Cambridge
  
 
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Version vom 29. März 2020, 23:14 Uhr

Die Flowcharts geben einen knappen Überblick über die wichtigsten Schritte beim Gang einer Mineralbestimmung im Dünnschliff. Mit einem Klick auf einen Begriff wird dieser genauer erklärt. Um die verschiedenen Eigenschaften vollständig beschreiben zu können, muss der Dünnschliff auf unterschiedliche Weisen betrachtet werden: Im Hell- bzw. Dunkelfeld, sprich ohne oder mit Einsatz des Analysators (orthoskopischer Strahlengang) sowie mit eingeklappter Amici-Bertrand-Linse (konoskopischer Strahlengang).

Betrachtung ohne Analysator

Zunächst sollte der Schliff ohne Einsatz des Analysators betrachtet werden:

Betrachtungsweisen im Mikroskop#Orthoskopische BetrachtungEigenfarbePleochroismusReliefChagrinBecke-LinieBrechzahlEinschlüsseSpaltbarkeitZonarbauZwillingeWinkelmessungen im DünnschliffChloritisierungSaussuritisierungSerpentinisierungT PolMik ohneAnalysator.png
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Betrachtung mit Analysator

Als nächstes erfolgt die Beobachtung mit Analysator. Hier kann zunächst unterschieden werden, ob das betrachtete Mineral isotrop oder anisotrop ist.
Wichtig: Minerale die sowohl mit als auch ohne Analystaor schwarz erscheinen sind opak, z.B Erze!

Betrachtungsweisen im Mikroskop#Orthoskopische BetrachtungBetrachtungsweisen im Mikroskop#Konoskopische BetrachtungBetrachtungsweisen im Mikroskop#Orthoskopische BetrachtungT PolMik mitAnalysator.png
Über dieses Bild


Nun lassen sich weitere charakteristische Eigenschaften der anisotropen Minerale bestimmen, sowie deren Konoskopbilder betrachten. Bei der Beschreibung der Minerale in einem Dünnschliff ist es wichtig, systematisch vorzugehen und stets so viele Eigenschaften wie möglich mit aufzunehmen.

Betrachtungsweisen im Mikroskop#Orthoskopische BetrachtungInterferenzfarbeInterferenzfarbeAnomale InterferenzfarbeSpaltbarkeitZonarbauZwillingeAuslöschungsschiefeEntmischungZwillingeZonarbauT PolMik MineralbestimmungAnalysator.png
Über dieses Bild

Konoskopische Betrachtung

Häufig lassen sich Minerale in nur einer Eigenschaft deutlich voneinander unterscheiden, z.B. Nephelin und Quarz: Diese zwei Minerale sind bei orthoskopischer Betrachtung schwer zu unterscheiden. Ein Konoskopbild liefert hier schnell ein eindeutiges Ergebnis, denn Nephelin ist optisch negativ, Quarz hingegen optisch positiv. Die Umstellung auf den konoskopischen Strahlengang erfolgt durch Einklappen der Amici-Bertrand Linse. Der Analysator muss ebenfalls eingeklappt bleiben.

Betrachtungsweisen im Mikroskop#Konoskopische BetrachtungHilfsobjekt Rot IKonoskopie optisch einachsiger MineraleKonoskopie optisch zweiachsiger MineraleKonoskopie optisch einachsiger Minerale#Bestimmung der SchnittlageKonoskopie optisch zweiachsiger Minerale#Abschätzung des 2V-WinkelsT PolMik Konoskopie.png
Über dieses Bild

Benennung der Minerale

Nach einer Mineralbestimmung wie auf den Flowcharts beschrieben, liegen die Ergebnisse vor, die zu einer eindeutigen Bestimmung der Minerale benötigt ist. Nun steht man vor der Schwierigkeit, diese Eigenschaften zu kombinieren und einem Mineral zuzuordnen. Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über die häufigsten in Dünnschliffen vorkommenden Minerale. Sie sollen den Bestimmungsprozess erleichtern, indem sie einige weniger variable Charakteristika zusammenfassen. Dazu gehören Lichtbrechung, Doppelbrechung und optischer Charakter. Auch über typische Eigenfarbe bzw. Pleochroismus geben sie Auskunft.

Allerdings sind diese Eigenschaften manchmal schwer bestimmbar (optischer Charakter bei kleinen Mineralen) oder nicht genau bestimmbar (Lichtbrechung, Doppelbrechung). Sind einige heiße Kandidaten identifiziert, werden die übrigen Merkmale in Nachschlagewerken verglichen. Auch im GeoWiki finden sich auf den Mineralseiten weitere Informationen zur Bestimmung der Minerale im Dünnschliff.

Zudem hilft es bei der Betrachtung unbekannter und unbeschriebener Dünnschliffe, sich vorher ein Bild der möglicherweise vorkommenden Minerale im zugrundeliegenden Gesteinstyp zu machen. Das können z.B. individuell angefertigte Tabellen oder Mindmaps mit Eigenschaften einiger spezieller Minerale sein. Beispiel: Alumosilikate für die Untersuchung metamorpher Gesteine.

In den Tabellen sind die Minerale nach ihrer allgemeinen Häufigkeit gelistet.

Isotrope Minerale

Übersicht optischer Merkmale einiger isotroper Minerale

Anisotrope Minerale mit Pleochroismus

Übersicht über anisotrope Minerale mit (meist) schwachem Pleochroismus
Übersicht über anisotrope Minerale mit (meist) starkem Pleochroismus
Übersicht über anisotrope Minerale mit (meist) schwachem Pleochroismus

Anisotrope Minerale, die im Hellfeld farblos sind

Übersicht über anisotrope Minerale, die im Hellfeld (meist) farblos sind und bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren niedrige Interferenzfarben haben
Übersicht über anisotrope Minerale, die im Hellfeld (meist) farblos sind und bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren niedrige Interferenzfarben haben
Übersicht über anisotrope Minerale, die im Hellfeld (meist) farblos sind und bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren hohe Interferenzfarben haben
Übersicht über anisotrope Minerale, die im Hellfeld (meist) farblos sind und bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren hohe Interferenzfarben haben

Minerale mit anomalen Interferenzfarben

Übersicht über anisotrope Minerale, bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren anomale Interferenzfarben zeigen
Übersicht über anisotrope Minerale, die bei Betrachtung mit gekreuzten Polarisatoren (oft) anomale Interferenzfarben zeigen


Links

Gesteinsbeispiele mit Dünnschliffscans werden im Zusammenhand mit ihre geologische Umgebung erklärt: https://www.virtualmicroscope.org/

Umfangreiche Sammlung an Beispielen von Gesteinen und Mineralen. Mit vielen Gesteinen von bekannten Lagerstätten. https://www.rockptx.com/

Die Autoren von rockptx.com stellen auch Videos von Mineralen im Dünnschliff online. https://www.youtube.com/channel/UClRPHZ4xYNB6BCQ3zaIv9Pw

Auf http://www.alexstrekeisen.it/english/index.php sind viele nützliche Informationen zur Petrographie anschaulich dargestellt

Literatur

  • Raith, M.M., Raase, P., Reinhardt, J. (2011): Leitfaden zur Dünnschliffmikroskopie
  • Stosch, H.-G. (2009): Skript zur Kristalloptik II – Mineralmikroskopie
  • Tröger, W.E. (1982): Tabellen zur optischen Bestimmung der gesteinsbildenden Minerale. Schweizerbart´sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart
  • Wenk, H.R., Bulakh, A. (2005): Minerals. Their Origin and Constitution. Cambridge University Press, Cambridge


Maxl Autor.png
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Theresa Mond. Julia Holzmüller Carina Poetsch