Normative Mineralogie: Unterschied zwischen den Versionen

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Bei der normativen Mineralogie handelt es sich um eine idealisierte mineralogische Zusammensetzung einer Gesteinsprobe, die anhand der chemischen Analyse nach einer Norm berechnet werden kann. Die in den Geowissenschaften häufig angewendeten standardisierte Rechenvorschriften sind die CIPW-Norm und die Barth-Niggli-Norm.  
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Der Vorteil des normativen Mineralbestandes besteht darin, die chemischen Unterschiede eines Gesteins aufzuzeigen, die sich nicht notwendigerweise in vergleichbaren mineralogischen Veränderungen niederschlagen.
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Bei der normativen Mineralogie handelt es sich um eine idealisierte mineralogische Zusammensetzung einer Gesteinsprobe, die anhand der chemischen Analyse nach einer Norm berechnet werden kann. Die in den Geowissenschaften häufig angewendeten standardisierte Rechenvorschriften sind die CIPW-Norm und die Barth-Niggli-Norm. Der Vorteil des normativen Mineralbestandes besteht darin, die chemischen Unterschiede eines Gesteins aufzuzeigen, die sich nicht notwendigerweise in vergleichbaren mineralogischen Veränderungen niederschlagen.
 
  
  
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Aktuelle Version vom 31. März 2020, 16:55 Uhr

Bei der normativen Mineralogie handelt es sich um eine idealisierte mineralogische Zusammensetzung einer Gesteinsprobe, die anhand der chemischen Analyse nach einer Norm berechnet werden kann. Die in den Geowissenschaften häufig angewendeten standardisierte Rechenvorschriften sind die CIPW-Norm und die Barth-Niggli-Norm. Der Vorteil des normativen Mineralbestandes besteht darin, die chemischen Unterschiede eines Gesteins aufzuzeigen, die sich nicht notwendigerweise in vergleichbaren mineralogischen Veränderungen niederschlagen.


I. CIPW-Norm

II. Barth-Niggli-Norm (auch Molekular Norm)


Literatur

Robert, C., Bousquet, R. (2018). Geowissenschaften: Die Dynamik des Systems Erde, Springer Spektrum

AutorInnen

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Dieser Artikel wurde erstellt von:
Frank Förster