Richtigkeit von Ergebnissen einer Messung: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Richtigkeit''' beschreibt die Bestimmung des wahren Werts des Massenanteils / Massenbelegung (mass portion)
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Die '''Richtigkeit''' beschreibt die Bestimmung des wahren Werts des Massenanteils / Massenbelegung (mass portion). Der wahre Wert ist in der Regel unbekannt, weshalb Bestimmungen von Abweichungen auf direktem Weg nicht möglich sind. Zur Abschätzung der Richtigkeit einer Analysemethode können sowohl Standardproben als auch Referenzproben (reference sample) verwendet werden.
 
 
Der wahre Wert ist in der Regel unbekannt, weshalb Bestimmungen von Abweichungen auf direktem Weg nicht möglich sind. Zur Abschätzung der Richtigkeit einer Analysemethode können sowohl Standardproben als auch Referenzproben (reference sample) verwendet werden.
 
  
 
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Aktuelle Version vom 3. November 2020, 22:38 Uhr

Die Richtigkeit beschreibt die Bestimmung des wahren Werts des Massenanteils / Massenbelegung (mass portion). Der wahre Wert ist in der Regel unbekannt, weshalb Bestimmungen von Abweichungen auf direktem Weg nicht möglich sind. Zur Abschätzung der Richtigkeit einer Analysemethode können sowohl Standardproben als auch Referenzproben (reference sample) verwendet werden.

Standardproben Mittelwert der Verteilung & Zielwert (target value) stimmen nicht überein
  • Auch Standards sind nicht ganz genau, da sie durch Analysen bestimmt wurden
  • Standards werden durch Ringversuche (ring test) hergestellt, dies bedeutet, dass aus Ergebnissen verschiedener Methoden und verschiedener Labore Mittelwerte gebildet werden
  • Werden aus Reinstoffen (pure substance) hergestellt
  • Durch die hohe Genauigkeit von Waagen, wird eine hohe Richtigkeit erzielt


=> Aus der Korrelation zwischen den gegebenen und den analysierten Werten der Standard-/Referenzproben kann die Richtigkeit der Analysemethode bestimmt werden

Generell gilt: Die Abweichungen des vorgegebenen Werts werden von statistischen Schwakungen überlagert, weshalb die Betrachtung von mehreren Proben mit unterschiedlichen Zusammensetzungen sinnvoll ist.


Referenz

Haschke M., Flock J. (2017): Röntgenfluoreszenzanalyse in der Laborpraxis. – 1. Aufl., 448 S.; Weinheim (Wiley-VCH)

Autor:innen

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Dieser Artikel wurde erstellt von:
Felicitas Kaplar, Donja Aßbichler