Bioakkumulation
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Bioakkumulation bedeutet, dass sich Stoffe (z.B. Schadstoffe) durch Aufnahme in den Körper von Organismen ansammeln. Die Schadstoffbelastung in den Organismen liegt dadurch über der in der Umgebung. Lipophile Substanzen wie z.B. Methylquecksilber können sich durch Aufnahme im Fettgewebe der Organismen festsetzen und anreichern. [1]
Werden die schadstoffbelasteten Organismen von Räubern gefressen, gelangen die Schadstoffe in den Körper der Räuber. Durch das Fressen vieler belasteter Organismen steigt auch der Schadstoffgehalt im Räuber. Lebewesen am Ende der Nahrungskette weisen daher die höchsten Konzentrationen auf. Das nennt man Biomagnifikation. [2]
Referenzen
- ↑ Umweltbundesamt. (2023). Übereinkommen von Minamata zu Quecksilber - Was ist die Minamata-Krankheit. https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/chemikalien-management/die-minamata-konvention-zu-quecksilber#was-ist-die-minamata-krankheit
- ↑ Umweltbundesamt. (o.J.). Biomagnifikation. https://www.umweltprobenbank.de/de/documents/13431
- Dieser Artikel wurde geschrieben und gegengelesen von:
- Sarah Schuh
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