RegistrierterBenutzer
5.551
Bearbeitungen
| Zeile 26: | Zeile 26: | ||
bestimmt werden. | bestimmt werden. | ||
Die Messung des Carbonats ist Teil der[[Bodenkundliche Standortbeurteilung|Bodenkundlichen Standortbeurteilung]] nach DIN 4220: 2008-11. | Unter Carbonaten werden hauptsächlich die im Boden als Calcium- und Calcium-Magnesiumcarbonate | ||
(Calcit und Dolomit) vorkommenden Verbindungen verstanden. Die Messung des Carbonats ist Teil der[[Bodenkundliche Standortbeurteilung|Bodenkundlichen Standortbeurteilung]] nach DIN 4220: 2008-11. Eine Abschätzung des Carbonatgehaltes kann bereits im Gelände mit verdünnter Salzsäure nach DIN 19682-13 vorgenommen werden. Die Laborbestimmung erfolgt nach DIN ISO 10693: 1996-03 gasvolumetrisch mit Hilfe der [[Calcimeter|Scheibler-Aperatur]]. | |||
Unter Carbonaten werden im Wesentlichen die im Boden vorliegenden Calcium- und Calcium-Magnesiumcarbonate verstanden. Die Ermittlung [[Bodenkundliche Standortbeurteilung|Bodenkundlichen Standortbeurteilung]] (gemäß DIN 4220) gehört unter anderem die Bestimmung des Carbonatgehaltes. Dies erfolgt nach ISO 10693 gasvolumetrisch mit Hilfe der [[Calcimeter|Scheibler-Aperatur]] im Labor. Im Gelände kann der Carbonatgehalt der Bodenprobe auch mit verdünnter Salzsäure abgeschätzt werden ([[Carbonatgehalt im Gelände]]). | Unter Carbonaten werden im Wesentlichen die im Boden vorliegenden Calcium- und Calcium-Magnesiumcarbonate verstanden. Die Ermittlung [[Bodenkundliche Standortbeurteilung|Bodenkundlichen Standortbeurteilung]] (gemäß DIN 4220) gehört unter anderem die Bestimmung des Carbonatgehaltes. Dies erfolgt nach ISO 10693 gasvolumetrisch mit Hilfe der [[Calcimeter|Scheibler-Aperatur]] im Labor. Im Gelände kann der Carbonatgehalt der Bodenprobe auch mit verdünnter Salzsäure abgeschätzt werden ([[Carbonatgehalt im Gelände]]). | ||