RegistrierterBenutzer
171
Bearbeitungen
Lizzel (Diskussion | Beiträge) |
Lizzel (Diskussion | Beiträge) |
||
| Zeile 126: | Zeile 126: | ||
Nach Anrühren des Epoxidharzes (siehe unten) wird die dickflüssige Mischung bodendeckend in die Aluform eingefüllt. Das Harz sollte die komplette Unterseite des Klötzchens benetzen und kann dann von unten in den Stein einziehen und die enthaltene Luft verdrängen. Empfehlenswert ist es auch alles einmal zu vakuumieren. Hier ist zu beachten das starke Druckschwankungen mehr bewirken als das bloße Vakuum. <!--Zu viel Information--> | Nach Anrühren des Epoxidharzes (siehe unten) wird die dickflüssige Mischung bodendeckend in die Aluform eingefüllt. Das Harz sollte die komplette Unterseite des Klötzchens benetzen und kann dann von unten in den Stein einziehen und die enthaltene Luft verdrängen. Empfehlenswert ist es auch alles einmal zu vakuumieren. Hier ist zu beachten das starke Druckschwankungen mehr bewirken als das bloße Vakuum. <!--Zu viel Information--> | ||
{{Achtung|Je nach dem welches Epoxidharz zur Anwendung kommt können Harz und Härter zu den komplizierteren Gefahrenstoffen im Dünnschlifflabor gehören. Die meisten Harze werden als umweltgefährdend eingestuft und auch ätzende Eigenschaften sind häufig. Die Arbeit unterm Abzug mit Nitrilhandschuhen und angemessener Laborkleidung ist erforderlich.}} | {{Achtung|Je nach dem welches Epoxidharz zur Anwendung kommt können Harz und Härter zu den komplizierteren Gefahrenstoffen im Dünnschlifflabor gehören. Die meisten Harze werden als umweltgefährdend eingestuft und auch ätzende Eigenschaften sind häufig. Die Arbeit unterm Abzug mit Nitrilhandschuhen, Schutzbrille und angemessener Laborkleidung ist erforderlich.}} | ||
Die Klötzchen in der Aluform brauchen ein weiteres Mal 48 h ist bis sie ausgehärtet sind. | Die Klötzchen in der Aluform brauchen ein weiteres Mal 48 h ist bis sie ausgehärtet sind. | ||