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Die fertig polierte Seite des Probenklötzchens wird während des nächsten Arbeitsschrittes mit einem anderen Epoxidharz auf den Objektträger geklebt. Dieses dringt nicht so tief in die Probe ein ist aber dafür eher geeignet in dünnsten Schichten eine starke Verklebung zu erreichen. Die der mechanischen Beanspruchung im weiteren Prozess stand hält. | Die fertig polierte Seite des Probenklötzchens wird während des nächsten Arbeitsschrittes mit einem anderen Epoxidharz auf den Objektträger geklebt. Dieses dringt nicht so tief in die Probe ein ist aber dafür eher geeignet in dünnsten Schichten eine starke Verklebung zu erreichen. Die der mechanischen Beanspruchung im weiteren Prozess stand hält. | ||
{{Beachte|Arbeite mit Epoxidharz immer im Abzug mit Nitrilhandschuhen und Kittel.}} | {{Beachte|Arbeite mit Epoxidharz immer im Abzug mit Nitrilhandschuhen, Schutzbrille und Kittel.}} | ||
Auf die trockene und zu vor bearbeitete Fläche des Klötzchens Epoxidharz gegeben. Dann wird die raue/mattierte Seite des Objektträgers von oben auf das Klötzchen gelegt. Das Epoxidharz sich als dünne Schicht zwischen Probe und Glas verteilen lassen. Beide Flächen sollten vollständig mit dem Harz benetzt sein. Dann durch leichte Kreisbewegungen die Luftblasen nach außen drücken. Glas und Probe sollten so viel wie nötig und so wenig wie möglich in diesem Zustand bewegt werden. | Auf die trockene und zu vor bearbeitete Fläche des Klötzchens Epoxidharz gegeben. Dann wird die raue/mattierte Seite des Objektträgers von oben auf das Klötzchen gelegt. Das Epoxidharz sich als dünne Schicht zwischen Probe und Glas verteilen lassen. Beide Flächen sollten vollständig mit dem Harz benetzt sein. Dann durch leichte Kreisbewegungen die Luftblasen nach außen drücken. Glas und Probe sollten so viel wie nötig und so wenig wie möglich in diesem Zustand bewegt werden. | ||