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- 15:20, 4. Aug. 2026 Mineralogische Schadstoffträger (Versionen | bearbeiten) [13.285 Bytes] MaxEgerer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die mineralogische Analytik ist in der Umweltgeologie wichtig, weil sie chemische Messwerte geologisch interpretierbar macht. Bei kontaminierten Böden, Sedimenten, Haldenmaterialien, Deponieproben oder Recyclingbaustoffen wird häufig zunächst der Gehalt einzelner Elemente in der Gesamtprobe bestimmt. Ein erhöhter Gehalt an z. B. Blei, Arsen, Cadmium oder Chrom im Feststoff zeigt jedoch nur, dass eine Belastung vorliegen kann. Er sagt noch wenig darüb…“)
- 12:44, 4. Aug. 2026 Mineralogische Analytik (Versionen | bearbeiten) [0 Bytes] MaxEgerer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die mineralogische Analytik ist in der Umweltgeologie wichtig, weil sie chemische Messwerte geologisch interpretierbar macht. Bei kontaminierten Böden, Sedimenten, Haldenmaterialien, Deponieproben oder Recyclingbaustoffen wird häufig zunächst der Gehalt einzelner Elemente in der Gesamtprobe bestimmt. Ein erhöhter Gehalt an z. B. Blei, Arsen, Cadmium oder Chrom im Feststoff zeigt jedoch nur, dass eine Belastung vorliegen kann. Er sagt noch wenig darüb…“)
- 12:01, 2. Aug. 2026 Haufwerksprobenahme (Versionen | bearbeiten) [14.993 Bytes] M.Lang (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Kontext abfallrechtlicher und umweltanalytischer dürfen Proben nicht „einfach so“ genommen werden. Es gibt bindende rechtliche Vorgaben. <br> Die Haufwerksprobenahme wird durch die Mitteilung 32 der LAGA PN 98 – „Richtlinie für das Vorgehen bei physikalischen, chemischen und biologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit der Verwertung/Beseitigung von Abfällen“ - geregelt. Sie dient der Untersuchung von festen und stichfesten Abfällen.…“)
- 20:24, 31. Jul. 2026 Relevanz der Mineralogie im Kontext der Umweltgeologie (Versionen | bearbeiten) [12.422 Bytes] Juliane Buhl (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Mineralogie stellt eine wesentliche Grundlage für die Beurteilung umweltgeologischer Fragestellungen dar. Um Prozesse der Schadstofffreisetzung und -bindung zu verstehen, ist eine genaue Kenntnis der Mineralogie und auch der mineralogischen Verhältnisse eines Systems unerlässlich. Minerale können dabei sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Umwelt haben, insbesondere im Hinblick auf die Mobilisierung oder Immobilisierung von Schads…“)
- 11:16, 31. Jul. 2026 Bindungen von Schadstoffen (Versionen | bearbeiten) [7.243 Bytes] Kwolf (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Schadstoffe können durch verschiedene Arten im Boden gebunden sein. Diese Bindungen variieren in ihrer Stabilität: Während manchmal der Kontakt zu Wasser im neutralen pH-Bereich ausreicht, um sie aufzulösen, sind sie teilweise nur in stark sauren oder alkalischen Milieus angreifbar, oder unter stark reduzierenden beziehungsweise oxidierenden Bedingungen. Es gibt folgende Möglichkeiten Schadstoffe mineralogisch zu binden: <br> - Einbau ins Kristallgit…“)
- 16:47, 30. Jul. 2026 Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) (Versionen | bearbeiten) [26.231 Bytes] MaxEgerer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind eine Untergruppe der organischen Fluorverbindungen, bei denen alle oder weitgehend alle Wasserstoffatome am Kohlenstoffgerüst durch Fluoratome synthetisch ersetzt sind. Dadurch sind PFAS hydrophob (wasserabweisend) und oleophob (fett- und schmutzabweisend). Diese kombinierte Eigenschaft ist auch der Grund für ihren breiten technischen Einsatz (Anti-Haft-Beschichtungen, Outdoor-Textilien, etc.). Genau d…“)
- 16:02, 30. Jul. 2026 Polycyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) (Versionen | bearbeiten) [8.846 Bytes] M.Lang (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Polycyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind eine umweltgeologisch besonders wichtige Schadstoffgruppe. Sie treten nicht als einzelne Substanz, sondern fast immer als Stoffgemische auf und sind vor allem dort von Bedeutung, wo organisches Material unvollständig verbrannt ist oder wo teer- beziehungsweise ölhaltige Produkte verwendet wurden. Aufgrund ihrer Persistenz, ihrer Adsorption an Feinstaub und Bodenpartikel sowie ihrer Gefahr für Gesu…“)
- 15:59, 30. Jul. 2026 Chlorid (Versionen | bearbeiten) [12.814 Bytes] Juliane Buhl (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Chlorid ist das Anion des Halogens Chlor und einfach negativ geladen (Cl-). Kristallin bildet es gemeinsam mit Kationen verschiedene Salze. Es ist gut löslich in Wasser und bestimmt mit anderen gelösten Salzen den Salzgehalt in Wasser. Dieser beeinflusst verschiedene Eigenschaften des Wassers wie die Dichte, die Leitfähigkeit oder den Gefrierpunkt.“)
- 15:58, 30. Jul. 2026 Arsen (Versionen | bearbeiten) [6.034 Bytes] Kwolf (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Arsen ist ein Halbmetall mit Ordnungszahl 33, das in den Oxidationsstufen -III, 0, +III und +V vorkommt. Es kann in der Luft, im Wasser und dem Boden vorkommen und ist dort nicht nur als ein anthropogen eingebrachter Schadstoff, sondern auch natürlich vorhanden. Schädliche Wirkung Obwohl geringe Mengen an Arsen harmlos sind, beeinträchtigt eine höhere Dosis die Funktionen von rund 200 Enzymen im Körper, was Hautkrankheiten, Schäden an der Leber, den…“)
- 14:20, 30. Jul. 2026 Läppen (Versionen | bearbeiten) [5.294 Bytes] Donjá (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Läppen ist eine Methode der Probenpräparation, mit der Oberflächen zum Beispiel bei der Dünnschliffherstellung stufenweise abgetragen und geglättet werden können. Im Unterschied zum Schleifen auf einer Schleifmaschine, bei dem mit festem Schleifkorn gearbeitet wird, ist das Schleifkorn beim Läppen lose. Dadurch ist die Methode schonender für das Material. Geläppt werden kann sowohl manuell an der Maschine mit einer gusseisernen Scheibe oder k…“)
- 14:09, 16. Jul. 2026 Paläontologischer Dünnschliff (Versionen | bearbeiten) [1.087 Bytes] Donjá (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Für paläontologische oder sedimentologische Schliffe, insbesondere für die Bestimmung von Organismenresten, ist das petrographische Standardformat oft zu klein. Hier hat sich der Objektträger mit den Maßen 50 x 50 mm als geeignet erwiesen. Je nach Größe des zu untersuchenden Objekts, wird ein noch größeres Format verwendet. Auch bei der Wahl des Klebstoffes und des Einbettungsmittels hat man deutlich größere Freiheiten, als bei der Herstellung…“)
- 14:06, 16. Jul. 2026 Petrographischer Dünnschliff (Versionen | bearbeiten) [3.025 Bytes] Donjá (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Petrographische Dünnschliffe sind Standard zur mikroskopischen (petrographischen) Untersuchung von Gesteinen und Mineralen. Darüber hinaus sind sie die Grundlage vieler mineralchemischer Untersuchungen. Die '''Größe''' der Schliffe richtet sich zum Einen nach der Fragestellung und nach der Größe der verfügbaren Objektträger. Allerdings sollte auch beachtet werden, mit welchem Gerät der Dünnschliff anschließend analysiert werden soll und ob es…“) ursprünglich erstellt als „Petrographische Dünnschliffe“
- 13:59, 16. Jul. 2026 Dünnschliff (Versionen | bearbeiten) [1.470 Bytes] Donjá (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Erste Dünnschliffe (thin sections) wurden bereits Anfang des 19. Jahrhunderts hergestellt und seitdem fortlaufend weiterentwickelt. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Methode systematisch zur Untersuchung von Gesteinen (Petrographie) sowie zunehmend auch für paläontologische Fragestellungen angewandt. Heute ist die Untersuchung von Dünnschliffen eine der Standardmethoden in den Geowissenschaften und findet auch darüber hinaus eine breite Anwendu…“)
- 13:55, 16. Jul. 2026 Kategorie:Schliffe (Versionen | bearbeiten) [441 Bytes] Donjá (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Schliffe sind ein Sammelbegriff für an- oder dünngeschliffene Präparate, wie sie vielfältig in den Geowissenschaften zum Einsatz kommen. Folgende Präparate werden im Wesentlichen unterschieden: * Anschliffe * Dünnschliffe * Dickschliffe Welche Art des Dünn- oder Anschliffs benötigt wird und ob diese poliert oder abgedeckt werden müssen hängt von der gewünschten Analysemthode und dem Probenmaterial ab.“) ursprünglich erstellt als „Schliffe“
